Wie Selbstbewässerung wirklich funktioniert
Selbstbewässernde Hightech-Pflanztöpfe nutzen Dochte aus Baumwolle, Synthetik oder Keramik, die Wasser aus einem Reservoir nach oben ziehen. Die Kapillarwirkung verteilt Feuchtigkeit gleichmäßig, verhindert Staunässe und sorgt dafür, dass Wurzeln weder austrocknen noch ertrinken. Teile deine Erfahrungen mit unterschiedlichen Dochtmaterialien!
Wie Selbstbewässerung wirklich funktioniert
Moderne Töpfe messen die volumetrische Wassergehaltsänderung, oft mit kapazitiven Sensoren, die genauer sind als einfache Widerstandssonden. Die Daten fließen in kleine Regelalgorithmen, die Pumpzyklen steuern oder Benachrichtigungen senden. Abonniere, wenn du Deep-Dives zu Sensor-Kalibrierung und Messdrift nicht verpassen willst.
Wie Selbstbewässerung wirklich funktioniert
Die ideale Reservoirgröße hängt von Pflanzenart, Topfdurchmesser, Substrat und Raumklima ab. Ein zu kleines Reservoir stresst, ein zu großes fördert Sauerstoffmangel. Als Faustregel gilt: ein Drittel Topfvolumen. Welche Größen funktionieren bei dir? Schreib uns und hilf der Community mit Praxistipps.
Wie Selbstbewässerung wirklich funktioniert
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